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Die Todesanzeige

Ursella Verlag 2020

Ein literarischer Kriminalroman zum Thema Schuld und Lebenslüge

 

In diesem Kriminalroman werden die uralten Themen von Schuld und Lebenslüge auf neue und überraschende Weise behandelt. Eine aussergewöhnliche Todesanzeige weist auf die Rache Gottes und die Mitverantwortung von sechs ehemaligen Internatskollegen hin und zwingt den Protagonisten Fritz Wyl somit auf eine Reise in die Vergangenheit.

Noch in der gleichen Nacht begibt er sich an den damaligen Tatort Internat, der sich zunehmend als Ort der Verdrängung, Heimlichkeit und Unmenschlichkeit offenbart. Je mehr Fritz Wyl längst vergessene und verdrängte Erinnerungen wachruft, desto mehr verstrickt er sich in neue Schuld und die Grenze zwischen Täter- und Opferrolle beginnt zu verschwimmen.

Matthias F. Steinmann hat mit «Die Todesanzeige» einen Kriminalroman geschrieben, der die Leser bis zum Schluss in Spannung versetzt und sich auf eine neue Art mit altbekannten Themen auseinandersetzt.

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Flieg, Jorim flieg!

Ursella Verlag 2020

Wie ein Elfjähriger zum Flughelden wurde.

 

Papa This pilgert mit seiner Frau Arom auf dem Jakobsweg in Spanien. Sie lernen den Buben Jorim und seine Mama Ingrid aus Brienz kennen.


Den erfahrenen Piloten Papa This und Jorim verbindet bald ihre grosse Flugleidenschaft. Jorims Traum vom Fliegen rückt dank Papa This näher, und so entsteht eine Freundschaft zwischen einem grossen und einem kleinen Buben. Papa This erklärt in einfachen Tipps aus der Flugpraxis, wie ein Flugzeug abhebt, fliegt, sicher landet und mit Fleiss und Kenntnis von Flugtechnik der Weg zum Piloten führt.


Flieg, Jorim flieg! ist eine lebendige Bildergeschichte für Jung und Alt, die über das Fliegen hinausgeht.

Ein illustriertes Kinder- und Jugendbuch von Matthias F. Steinmann mit Illustrationen von Noé Barcos.

Die Pferdfrau-Recherche

Ursella Verlag 2021

Die Pferdfrau-Recherche handelt von Intrigen, Betrug, Korruption im Mediensumpf der 80er Jahre, aber auch von Liebe und Leidenschaft, die zu Morden führen. In immer schnellerem Tempo wird der Leser kreuz und quer durch Bern geführt. Von der Quickbar zum Zaffaraya, von den Medienmächtigen zu Outsidern, von Bankern zu kalten Kriegern und Mafiosi.

«Seltsam, sind es wirklich Zufälle, die auf uns zufallen... oder fallen wir nur in unser Schicksal hinein? Wir meinen also bloss, dass es sich um Zufälle handelt, obwohl es von klarer Hand gemeisselte Bausteine des Lebens sind, die sich gemäss einer uns entzogenen Logik nur teilweise mit unserem Zutun stetig zu einem wohlbedachten Ganzen fügen? Sich sogar nach einem bestimmten Regelkreis wiederholen.»

Aus reinem Zufall sieht der PR-Manager Arnold Rasch (47) in einer Gartenwirtschaft Rita Wey, eine Frau, die er vor mehr als zwanzig Jahren aus den Augen verlor. Sie schuf sich zwischen- zeitlich in der Kommerzradioszene einen bekannten Namen.
Ein Zeichen mit Wein auf den Beizentisch geschrieben löst schmerzliche Erinnerungen bei Rasch aus und eine zunehmend gefährlichere Recherche: Denn anderntags ist Rita Wey spurlos verschwunden und Ketten von rätselhaften «Unfällen» aber auch Gewalttaten lösen sich ab. Wo steckt Rita Wey? Wer steht für diese Gewaltspirale hinter den Kulissen der ach so heilen Medienwelt? Die Antworten finden sich einmal mehr in Karrieresucht, Geldgier, Machtwillen, aber auch in Leidenschaft und Liebe sowie Schuld und Lebenslügen aller Beteiligten.

 

 

Matthias F. Steinmann schildert seine so unterschiedliche Familiengeschichte, eingebettet in das jeweilige Geschichts-

umfeld. Eine alteingesessene Familie im Tessin und eine aus einfachen Bauern im Emmental hochgekommene werden

Teil der bürgerlichen Oberschicht. Eine dynamische, spannende Story mit Getriebenen und Brüchen.

 

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Ellen & This

Ursella Verlag 2019

Der Internatsschüler This verliebt sich mit 16 Jahren in die 15-jährige Ellen aus reichem Hause, welche seine Liebe erwidert: daraus entsteht im Winter 1958 bis Frühsommer 1959 eine aussergewöhnliche erste Liebe in beider Leben. Die erste Liebe bleibt unvergessen, diese magischen Momente, in denen Gefühle und Hoffnungen, zögerlich zwar, zum ersten Mal wahrgenommen werden. Diese neue Erfahrung, die oft der Massstab für jede der nachfolgenden Liebesbeziehungen ist, hat Matthias Steinmann in seinem Roman «Ellen & This» auf eindrückliche und bewegende Weise dokumentiert. Er beschreibt die glückseligen Momente einer Jugendliebe, über denen bald bereits ein Hauch von Wehmut und bittersüsser Tragik liegt. Viele Leser werden innehalten und sich an ihre eigene Jugendzeit erinnern. Sie werden sich möglicherweise eingestehen, dass dies eigentlich die schönsten Liebeserfahrungen waren, damals, als die Realitäten des Lebens sie noch nicht eingeholt hatten.

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Schwarze Schatten auf dem Jakobsweg 

Eine Pilgerkrimi-Trilogie, in Einzellektüre oder in dieser Reihenfolge empfohlen

Pilgerfreunde

Ursella Verlag 2014 / ISBN 978-39524708-0-0

Ein schicksalhaftes Abenteuer auf dem Jakobsweg mit Pedro Casanova als Camino-Pilger. Er wird von seiner frisch angetrauten Ehefrau, einer schönen französischen Gräfin, begleitet. Der Pilgerweg wird für das Paar zum Albtraum. Pedro wird mit den Dämonen seiner dunklen Vergangenheit konfrontiert: Eine Gruppe skrupelloser religiöser Fanatiker, eine Bande von brutalen Vergewaltigern und ein geheimnisvoller Unbekannter, der auf Blutrache sinnt, verfolgen ihn und seine Gräfin.

Die Gräfin von Montorzier

Ursella Verlag 2018 / ISBN 978-3-9524708-5-5

Casanovitis auf und neben dem Jakobsweg

Cecchino Galli ist ein einsamer Wolf, ein Mann mit Vergangenheit - einst Fremdenlegionär und später erfolgreicher Werber - und mit ganz eigenem moralischen Kompass. Er ist furchtlos und unerschütterlich, beherrscht noch immer die Technik des Tötens, die er in der Legion gelernt hat. Aber er ist auch sensibel, loyal - und er hat eine ausgesprochene Schwäche für schöne Frauen.

 

"Checky" Galli ist als Pilger unterwegs auf dem Jakobsweg, der jahrhundertealten Route der Sinnsucher. Und er ist auf der Flucht vor der Polizei, die ihn wegen mehrerer ungeklärter Morde als Zeugen und eventuell gar als Mörder auf dem "Camino" sucht. Daher nimmt er die Identität eines verstorbenen Legionärskameraden an, nennt sich nun Pedro Casanova. Er wird von Unbekannten überfallen und schwer verletzt - und erwacht im Schloss von Montorzier, im wilden und rauen Aubrac, wo eine schöne Gräfin mit ihrer attraktiven, aber auch berechnenden und skrupellosen Tochter lebt.

 

Ein Schloss, in dem angeblich auch der Venezianer Giacomo Casanova, der erfolgreichste Verführer aller Zeiten, im 18. Jahrhundert Station gemacht hatte.

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Mein ist die Rache

Ursella Verlag 2019

Töten statt beten auf dem Jakobsweg

 

Kommentar von Peter Balsiger

 

Joseph Conrads Buch "Herz der Finsternis", Inspiration zu Coppolas berühmten Vietnam Film "Apocalypse Now", hat mich, genau wie der Film, immer fasziniert. Nicht zuletzt, weil ich selbst ein Jahr als Reporter in Vietnam Krieg war. Im Conrads Held ist ein Kapitän eines Flussdampfers, dessen Reise flussaufwärts des Kongos ihn auf die dunkelsten Abwege menschlichen Existenz führt.

 

Auch Cecchino Galli, der ex-Legionär und erfolgreicher Werber, bricht, ohne es zu wissen, zu einer Reise ins Herz der Finsternis auf. Sein Kongo ist der Jakobsweg, diese jahrhundertealte Pilgerroute, die spirituelle Sinnsucher und Touristen gleichermassen anzieht. Ein Weg aber auch, der noch im Mittelalter Schauplatz von Überfällen, Morden und Massakern war. 

 

In der Person von Cecchino Galli sind zwei archetypische Figuren verreint - der Krieger und der Pilger. Wie ein roter Faden ziehen sich Szenen brutaler Gewalt und tiefgründige Auseinandersetzungen über Schuld und Schicksal durch das Buch. Auch Galli erlebt, wie Joseph Conrads Held, auf dem "Camino", wie der Jakobsweg auch genannt wird, die dunkelsten Abwege der menschlichen Existenz.

 

"Pilgerfreunde" ist ein fesselnder Psychothriller über die grossen Themen Freundschaft und Loyalität, Gier und Betrug, Liebe und Verrat. Er besticht durch immer neue überraschende Wendungen, starke Figuren, lebensnahe Dialoge und intensive Action-Szenen. Ich kenne nicht viele Bücher, die einen solchen Sog entfalten wie dieser Roman. Ein Werk, das man nicht mehr aus der Hand legt, bis es fertig gelesen ist... das aber für sanfte Gemüter eher ungeeignet ist.

 

Matthias F. Steinmann hat Pilgerwege in Europa abgewandert: Schweiz-Santiago, -Rom, -Wien und -Berlin usw..., als ehemaliger Offizier kennt er das Waffenhandwerk, wie soldatische Tugenden wirken und durch Bekannte auch einiges über die Fremdenlegion.

 

D'Salami wird schnittliwiis gässe

Ursella Verlag 2017 / ISBN 978-3-952-4708-2-4

"Spontaner Versuch, meine Lebensmaximen etwas zu ordenen mit Schmunzels von Ted Scapa." ​

  Matthias F. Steinmann

Nun ist er 75 Jahre alt geworden. Dies scheint ihm ein einscheidender Moment in seinem Leben zu sein.... Der Blick richtet sich vermehrt rückwärts, und zwar auch auf das oder jenes Erreichte. Wie kam das und vor allem warum? Gab es Verhaltensregeln oder eben Maximen des Entscheidens und des Handelns, an die er sich hielt, nach denen er vorging?

Diese kleine Bilanz hat er während der Wanderung im Juni 2017 von Konolfingen nach Samedan spontan am Abend aufgeschrieben, und zwar vor allem während der Etappen Brunnen-Muotathal - Glarus.

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In Zusammenarbeit mit Ted Scapa

Witziges, Weises - für Gross und Klein

Der Heiligenschein

Ursella Verlag 2018

Ein Pilgermärchen von Matthias Steinmann und Ted Scapa

Xaver und Checky, zwei befreundete Medienunternehmer, sind unterwegs auf dem Jakobsweg. Zwar gehören sie nicht zu den typischen Globetrotter Gottes, die auf der Suche nach spirituellen Erfahrungen auf dieser tausend Jahre alten Pilgerroute wandern – sie suchen eher den Outdoor-Spaß in den herbstlichen

Landschaften Frankreichs. Aber, wie sie bald am eigenen Leib erfahren werden: Auf dem Jakobsweg sind Wunder im Bereich des Möglichen und ihre entspannte Wander-Tour wird plötzlich zu einem veritablen Alptraum. In der Kathedrale der französischen Stadt Le Puy umgibt Checkys Kopf beim Betrachten eines Bildes des gekreuzigten Jesus plötzlich ein hell leuchtender Strahlenkranz, ein Heiligenschein, der nicht mehr verschwindet und der sich nicht entfernen lässt. Dafür hat er wundersame Heilungskräfte. Die Priester in Le Puy erstarren fast vor Ehrfurcht. Sie sehen den Heiligenschein als göttliches Zeichen und versuchen, Checky für ihre Zwecke zu instrumentalisieren: Der Bischof bietet ihm einen komfortablen Schutz der Kirche an, allerdings in Erwartung mit Checky ein Le-Puy-Lourdes zu schaffen. Checky aber will nur noch weg und das «Ding» auf seinem Haupt so schnell wie möglich loswerden. Aber wie?

Ein esoterisch bewanderter Freund, den er in seiner «Not» anruft, bringt ihn auf DIE IDEE: Wenn er nun ganz bewusst gegen die sieben Todsünden verstoßen und sich des Heiligenscheins als unwürdig erweisen würde, könnte er diesen lästigen Strahlenkranz loswerden. Denn dieser Glorienschein steht doch nur Menschen zu, die Gott besonders nahe sind. Checky will deshalb im Zeitraffer die sieben Todsünden abhaken. Daher begibt er sich mit Xaver auf den Weg der Liederlichkeit, des Lasters und beginnt diesen Trip mit Völlerei in einem Sterne-Restaurant und anschließendem Bordellbesuch, aber bald gefolgt von weiteren sündhaften Ausraster. Matthias Steinmann beschreibt diese Reise durch die Welt der Sünde auf eine herrlich amüsante und respektlose Art. Illustriert wird das Pilgermärchen durch die spielerischen und farbenfrohen Schmunzels des populären Gestalters Ted Scapa.

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Emma und Noah

in Italien

Ursella Verlag 2019

«Emma und Noah» ist ein modernes Märchen, illustriert mit großartigen Zeichnungen des Cartoonisten Ted Scapa. Die Hauptpersonen des Buches sind die beiden Geschwister Noah (10) und Emma (7), die zusammen mit ihren Eltern zu einer Urlaubsreise nach Rom aufbrechen. Die Reise endet für die Kinder ungewollt auf einer Autobahnraststätte in Italien, von wo aus sie sich ohne Geld, dafür in Begleitung eines herren- losen Hundes durchschlagen müssen. Matthias Steinmann entführt die Leser auf eine abenteuerliche Reise nach Rom, auf der die beiden Kinder Prüfungen bestehen müssen, etwa als Clowns in einem Zirkus auftreten oder als blinde Passagiere unterwegs sind. «Emma und Noah» ist eine amüsante Story, die für wunderbare Lesestunden sorgt. Achtung: Das Buch ist so spannend, dass die Kinder es ihren Eltern nicht zeigen sollten, sonst nehmen sie es ihnen weg und lesen es selbst...

Peter Balsiger, Publizist München

Kulissenschieber

Ursella Verlag 2016 / ISBN 978-3-033-05795-1

Die Geschichte eines Mannes, der das Abenteuer wagte, im Kanton Bern zwei Schlösser zu kaufen: Eine faszinierende Chronik, die sich über mehr als vier Jahrzehnte erstreckt und die auf eindrückliche Weise bezeugt, wie der Besitz solch herrschaftlicher Gebäude einen Menschen und sein Leben verändern kann. Matthias Steinmann, Professor und Unternehmer, hatte das in eine sanfte Hügellandschaft eingangs das Emmental eingebettete Schlösschen Ursellen ursprünglich gekauft, um seiner Familie ein standesgemäßes Heim bieten zu können. Später, in den 1980er - Jahren, wurde das vom Berner Mundart Dichter Rudolf von Tavel in seinem Roman “Der Frondeur” verewigte Schlösschen, die “Tournälle”, zur Bühne für kraftvoll inszenierte und sehr erfolgreiche Gotthelf-Aufführungen des Theaters 1230. Aber auch für spektakuläre Bälle und Partys. 

 

Schloss Wyl, das machvoll über einem Stück Land thront, auf dem einst auch seine Vorfahren in Gysenstein als Bauern gelebt hatten, ist ein ehemaliges Herrschaftschloss (bis 1798) und war ab 1812 der Sitz des Regierungsstatthalters des Amtes Konolfingen. Der Kanton Bern wollte es loswerden - und Matthias Steinmann griff zu. Denn wenn er die Chance hatte zu einem ganz grossen, aber eben auch riskanten Schritt, hat ihm nie der Wagemut gefehlt. 

 

Im September 2011 wurde ihm das Schloss überschrieben, und er gründete daraufhin die Steinmann-Stiftung zur Realisierung des öffentlichen Nutzungskonzepts. Und jetzt begann der neue “Schlossherr” mit dem Sinn und Gespür des Unternehmers seine neue Vision und Ambition von Schloss Wyl umzusetzen: ein Freudeherrschaftsschloss!

 

Heute, nach einer aufwändigen Restaurierung und Einrichtung nach historischem Vorbild, herrscht in dem ehemaligen “Büro-Schloss” ein anderer Geist, und Schloss Wyl ist längst zu einer Kulisse für Sinn und Freude stiftende Veranstaltungen geworden. Nicht zuletzt werden sich hier im Standesamt, dem “Härzlizimmer”, bis Ende 2016 wohl über 160 Paare das Ja-Wort gegeben haben. 

 

Aber das Schloss wurde auch zu einem Ort für Feiern aller Art, für Anlässe von Politikern, Ausstellungen, Seminare, Vorträge und für Business-Meetings. Der Höhepunkt: Der Gesamtbundesrat führte hier 2013 in dem glanzvollen Ambiente sein Weihnachtsessen durch.

 

Matthias Steinmann weiss, dass man ein Schloss nie ganz besitzen kann. Schlösser überdauern Jahrhunderte, sie stehen wie Monumente gegen das Bewusstsein der verrinnenden Zeit. Und so sieht er sich denn auch nur als “ein Glied in einer Kette, die noch lange nicht zu Ende geknüpft ist.” Sein Fazit, nach fünf Jahren:

“Das Schloss und die öffentliche Zielsetzung der Stiftung gaben mir einen Lebenssinn. Dafür habe ich auch erheblich Mittel aufgewendet, ohne dass es mich je reute.”

 

Jakobswegereien

Ursella Verlag 2014 / Keine ISBN 

Matthias F. Steinmann gehört zu dem kleinen Kreis jener Pilger, die den gesamten Jakobsweg - von Rorschach bis ins nordspanische Santiago de Compostela - absolviert haben. Er legte die Strecke zwischen 2009 und 2011 in sechs Etappen zurück, begleitet von seiner Frau Arom oder Freunden. 

Der Jakobsweg hat die Pilger schon immer zu literarischen Werken inspiriert. Wie zum Beispiel Paulo Coelho, dessen Erfahrungen auf dem "Camino", wie der Jakobsweg auch genannt wird, zu einer wahren Renaissance der jahrhundertealten Pilgerroute geführt haben. Coelhos Buch ist ein Wegweiser aus der Schnelllebigkeit und Sinnleere unserer Zeit und ein Plädoyer für Selbstfindung und für ein authentisches Leben.

Auch Matthias F. Steinmann hat seine Impressionen, seine prägenden Erlebnisse und Gespräche auf dem "Camino" jetzt in einem Buch zusammengefasst. Es besteht aus vier Essays, drei davon geschrieben auf dem Jakobsweg und eines ('Der Heiligenschein') auf der Pilgerroute Via Francigena nach Rom.

Die Essays sind ein lebendiger Ausdruck der alten Pilgererfahrung, dass auf diesen Wegen, die ja auch eine spirituelle Reise ins Innere sind, das Wunderbare und das Unerklärliche ständige Begleiter sind. Oder, wie Paulo Coelho sagte: "Das Aussergewöhnliche befindet sich auf dem Weg der gewöhnlichen Menschen."

Um Wunder geht es auch in diesem Buch von Matthias F. Steinmann. Er sagt: "Die Essays sind unterschiedlich, zum Teil wahr und wirklich, zum Teil nur wirklich, aber nicht wahr. Jedenfalls sind es meine ganz persönlichen Erlebnisse."

Sophies Weg in vordigitaler Zeit

Ursella Verlag 2015 / Keine ISBN 

Tatsächlich sind es Kinderzeichnungen, die Sie ansehen werden. Zeichnungen in Bild und Form,

mehrheitlich aus der Hand des Autors, der von sich sagt, dass er sich im Zeichnen nie zum

Erwachsenen entwickelt hat.

 

Der Autor führt seit 1994 ein Erinnerungsbuch mit dem Titel „SOPHIES UND PAPAS BUCH“. Heute ist er beim 30. Band angelangt.

 

Neben Fotos und Texten finden sich gezeichnete Bildeli aus der Zeit vor der digitalen Kamera, da man nicht auf die Entwicklung der Fotofilme warten wollte.

 

Der Autor hofft, dass das eine oder andere Bildeli Eltern oder Kinder zum Schmunzeln anregt.

 

Nachtfahrt

Benziger Verlag 1993 / ISBN 3-545-36518-2 / vergriffen 

Der Tod eines ehemaligen Internatskollegen reisst den intellektuellen Tatennmensch S. aus dem Alltag und zwingt ihn zu einer Fahrt in die dunkle Vergangenheit. Ein literarischer Kriminalroman zum Thema Schuld und Lebenslüge...

 

Die Weynzeichen-Recherche

Worldworld Verlag 2001 / ISBN 30-9586180-2-X / vergriffen 

Aus reinem Zufall sieht der PR-Manager Arnold Rasch (47) in einer Gartenwirtschaft (bernisch:Beiz) Rita Wey, eine Frau, die er vor mehr als zwanzig Jahren aus den Augen verlor. Sie schuf sich zwischenzeitlich in der nationalen und internationalen Kommerzradioszene einen bekannten Namen. Ein Zeichen mit Wein auf den Beizentisch beschrieben löst schmerzliche Erinnerungen bei Rasch aus und eine zunehmend Gefährliche Recherche: Denn anderntags ist Rita Wer spurlos verschwunden und Ketten von Rätselhaften “Unfällen", aber auch Gewalttaten lösen sich immer schneller ab. Wo steckt Rita Wer? Wer steht für diese Gewaltspriale hinter den Kulissen der ach so heilen Medienwelt? Die Antworten finden sich einmal mehr in Karrieresucht, Geldgier, Machtwillen, aber auch in Leidenschaft und Liebe sowie Schuld und Lebenslügen aller Beteiligten. der Weg zur Aufklärung dieses Verwirrspiels führt kreuz und quer durch Bern, von der Lorenzens-Bar bis zum Zaffaraya, von den Medienmächtigen zu Outsidern, von Bankern zu kalten Kriegern und Mafiosi.​

Der Herr der Quoten

Redline Verlag 2010 / ISBN 978-3-86881-262-6

Grosse Deals, geniale Strategien - und ein Leben zwischen Karriere und Bohème 

 

Matthias Steinmann hat unsere Fernsehwelt revolutioniert - mit seinem Telecontrol-System werden in 17 Ländern die Einschaltquoten gemessen, die täglich über das Wohl und Weh vieler Medienschaffender entscheiden. Das hat ihn prominent gemacht und in die erste Reihe der internationalen Medienforscher katapultiert.

Erstmalig gibt es nun eine Biografie über den “Herrn der Quoten”. Sein Leben ist ein Stoff, aus dem moderne Märchen sind: Ankedoten und Mythen umgeben ihn, er ist Professor und Millionen-Unternehmer, Träger des deutschen Bundesverdienstkreuzes - aber auch Schriftsteller, Offizier, Schlossbesitzer, Pilot, Kultur-Sponsor und Pilger auf dem Jakobsweg. 

"Die Dinge des Lebens auf eine bestimmte Art zu tun - das ist der Schlüssel zu seinem Erfolg. Davon handelt dieses Buch. Ich habe aus all diesen Lebenslehren von Matthias Steinmann ein Fazit gezogen und sie am Schluss in Maximen zusammengefasst - weil ich finde, dass sie ein Leitfaden für alle Menschen sein können, die die ganze Bandbreite ihrere Träume in realität verwandeln möchten." - Peter Balsiger

Das Publikum als Programm

Stämpfli Verlag 2002 / ISBN 3-7272-9908-8 

“Das dieser Schlossbesitzer, Privatpilot, Wissenschaftler, Leiter des Forschungsdienstes und damit Kadermitarbeiter einer Rundfunkunternehmung auch noch Autor und Verfasser verschiedener Publikationen ist, die auf dem freien Markt ihr Publikum finden, zeigt auf, dass die Person Professor Dr. Matthias Steinmann sehr viel mit Publikum und Programm zu tun hat. Das Publikum war im langjährigen Wirken für Professor Steinmann immer und immer wieder Programm.”

Theaterstücke

(nicht publiziert)

"Und dazwischen ein Schafott"

(1960)

Wurde zweimal inszeniert:

1981 im Schlössli und 1983 im Theater 1230, Bern, ganze Saison

"Der Traumgiesser"

(1983)

"Die Agentur"

(1991)